Staging nach Produktion
Am Ende eines Projekts steht dieselbe Frage wie bei jedem Shopware-Rollout: wie kommt das, was auf Staging fertig ist, nach Produktion, ohne dass jemand alles noch einmal klickt?
Was übernommen wird
Abschnitt betitelt „Was übernommen wird“| Bereich | Kommt mit |
|---|---|
| Synonyme | Ja, vollständig |
| Curations | Ja, inklusive Ablaufdaten |
| Ranking-Gewichte | Ja |
| Design: Layout, Theme-Tokens, eigenes CSS | Ja, je Kanal |
| Texte und Übersetzungen | Ja, je Kanalsprache |
| Domain-Einstellungen | Nein — Produktion hat andere Domains |
| Analytics-Historie | Nein — Staging-Zahlen sind keine Shop-Zahlen |
| Team und Rollen | Nein — sie gehören zur Organisation, nicht zur Konfiguration |
Die Reihenfolge
Abschnitt betitelt „Die Reihenfolge“- Produktivshop verbinden. Plugin installieren, verbinden, indexieren lassen (siehe Einrichtung). Der Index muss stehen, bevor die Konfiguration ankommt — Curations verweisen auf Produkte.
- Konfiguration übernehmen. Panel → Einstellungen → Konfiguration übernehmen, Quell-Organisation wählen. Vor dem Übernehmen siehst du, was ersetzt wird.
- Kanäle zuordnen. Staging hat oft andere Kanalnamen als Produktion. Die Zuordnung bestätigst du einmal von Hand; sie wird nicht geraten.
- Prüfen, dann veröffentlichen. Die übernommene Konfiguration ist zunächst unveröffentlicht. Der Umschaltpunkt bleibt ein bewusster Klick.
Was schiefgehen kann
Abschnitt betitelt „Was schiefgehen kann“Curations auf Produkte, die es in Produktion nicht gibt. Beim Übernehmen werden sie benannt und übersprungen, nicht stillschweigend verworfen. Das passiert, wenn Staging mit einem Testkatalog gearbeitet hat.
Andere Preiskontexte. Wenn Produktion Kundengruppen-Preise führt und Staging nicht, prüf die Preisanzeige eingeloggt, bevor du veröffentlichst. Siehe Preiskontexte.
Vergessene Staging-Domain. Nach dem Go-live kannst du die Staging-Organisation weiterlaufen lassen; sie fällt zurück in die Sandbox-Grenzen und kostet nichts.