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Staging nach Produktion

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Am Ende eines Projekts steht dieselbe Frage wie bei jedem Shopware-Rollout: wie kommt das, was auf Staging fertig ist, nach Produktion, ohne dass jemand alles noch einmal klickt?

Bereich Kommt mit
Synonyme Ja, vollständig
Curations Ja, inklusive Ablaufdaten
Ranking-Gewichte Ja
Design: Layout, Theme-Tokens, eigenes CSS Ja, je Kanal
Texte und Übersetzungen Ja, je Kanalsprache
Domain-Einstellungen Nein — Produktion hat andere Domains
Analytics-Historie Nein — Staging-Zahlen sind keine Shop-Zahlen
Team und Rollen Nein — sie gehören zur Organisation, nicht zur Konfiguration
  1. Produktivshop verbinden. Plugin installieren, verbinden, indexieren lassen (siehe Einrichtung). Der Index muss stehen, bevor die Konfiguration ankommt — Curations verweisen auf Produkte.
  2. Konfiguration übernehmen. Panel → Einstellungen → Konfiguration übernehmen, Quell-Organisation wählen. Vor dem Übernehmen siehst du, was ersetzt wird.
  3. Kanäle zuordnen. Staging hat oft andere Kanalnamen als Produktion. Die Zuordnung bestätigst du einmal von Hand; sie wird nicht geraten.
  4. Prüfen, dann veröffentlichen. Die übernommene Konfiguration ist zunächst unveröffentlicht. Der Umschaltpunkt bleibt ein bewusster Klick.

Curations auf Produkte, die es in Produktion nicht gibt. Beim Übernehmen werden sie benannt und übersprungen, nicht stillschweigend verworfen. Das passiert, wenn Staging mit einem Testkatalog gearbeitet hat.

Andere Preiskontexte. Wenn Produktion Kundengruppen-Preise führt und Staging nicht, prüf die Preisanzeige eingeloggt, bevor du veröffentlichst. Siehe Preiskontexte.

Vergessene Staging-Domain. Nach dem Go-live kannst du die Staging-Organisation weiterlaufen lassen; sie fällt zurück in die Sandbox-Grenzen und kostet nichts.