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Bis hierher hat kein Kunde etwas gemerkt. Dieser Schritt ist der Umschaltpunkt, und er ist ein bewusster Klick.
Layout wählen
Abschnitt betitelt „Layout wählen“Vier Layouts, eines pro Sales Channel. Sie sind vier verschiedene Produkte, nicht ein Bauteil mit einem Schalter:
| Layout | Was es ist | Wann es passt |
|---|---|---|
| Integriert | Ersetzt Shopwares eigene Ergebnisseite an Ort und Stelle. URL und Blätterung bleiben (?p=2); der Connector rendert eine noscript-Trefferliste für Crawler und Besucher ohne JavaScript. |
Die Standardempfehlung: geringstes Risiko, unverändertes SEO-Verhalten. |
| Dropdown | Kompaktes Feld unter der Kopfzeilen-Suche. Produkte, Vorschläge, Kategorien — keine Filter, keine Überlagerung. | Kleine Kataloge und Shops, die kein Fenster vor ihr Storefront legen wollen. |
| Overlay | Vollflächige Suche mit Filtern, Filter-Chips, Preisspanne, Sortierung und Blätterung. | Große Kataloge, in denen Filtern der eigentliche Punkt ist. |
| Command | Mittige Palette, per ⌘K oder / erreichbar, tastaturzuerst. |
Technik-nahe Shops. |
Alle vier haben gemeinsam: Ergebnisse während des Tippens, deine eigenen
Theme-Tokens, korrekte combobox/listbox-Semantik, unter 768 px eine
Vollbild-Ansicht mit Filter-Schublade — und das native Shopware-Formular bleibt
darunter erhalten.
Vorschau prüfen
Abschnitt betitelt „Vorschau prüfen“Im Panel unter Designer siehst du dein gewähltes Layout mit deinen echten Produkten, nicht mit Platzhaltern. Prüf drei Dinge, bevor du veröffentlichst:
- Preise. Stimmen Währung und Preiskontext für den Kanal, den du gerade ansiehst? B2B-Shops mit Kundengruppen-Preisen prüfen das eingeloggt.
- Bilder. Werden Bilder geladen? Fehlende Bilder sind fast immer eine CSP-Regel, siehe Content-Security-Policy.
- Schrift und Farben. Das Widget erbt standardmäßig den Font-Stack deines Shops. Wenn es fremd aussieht, passt du im Designer die Tokens an — ohne Deployment.
Veröffentlichen
Abschnitt betitelt „Veröffentlichen“Designer → Veröffentlichen. Ab dem nächsten Seitenaufruf suchen deine Kunden durch Antares. Es gibt kein Cache-Warmup und keine Wartezeit; die Konfiguration liegt auf dem CDN und ist in Sekunden überall.
Zurück, falls nötig
Abschnitt betitelt „Zurück, falls nötig“Designer → Veröffentlichung zurücknehmen. Das Widget schaltet sich ab, die native Shopware-Suche übernimmt sofort wieder. Das Plugin kannst du dabei installiert lassen; es tut dann nichts.
Dasselbe passiert automatisch, wenn Antares nicht erreichbar ist: der Loader wartet drei Sekunden und gibt dann auf. Deine Kunden bekommen dann die Shopware-Ergebnisse statt unserer — schlechter, aber nichts bricht. Das ist ein Produktprinzip, kein Fehlerpfad.
Nächster Schritt
Abschnitt betitelt „Nächster Schritt“Die ersten Zahlen siehst du nach wenigen Stunden unter Analytics. Was zu tun ist, wenn etwas nicht aussieht wie erwartet, steht in der Fehlerbehebung.